Ramona Raabe

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  • Stories

    Ich schreibe.

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  • Biographische Spiegelstriche

    Ich bin Ramona Raabe. Geboren wurde ich 1992 in Köln als zweite Tochter eines Deutschen und einer Thailänderin. Aufgewachsen bin ich in einem Dorf am Rhein. In dieser Gegend bin ich auch zur Schule gegangen. Ein Auslandsjahr habe ich in Rhode Island, USA verbracht. Nach dem Abitur 2011 und einem Praktikum in Paris bei dem Sendeunternehmen ARTE zog es mich ins dreckig-schöne Berlin, lebte dort in Mitte, Kreuzberg und Neukölln, ehe ich im Wedding landete. Ich besuchte die Freie Universität Berlin für ein Studium der Filmwissenschaft (B.A.) sowie Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (M.A.) Einen Teil des Studiums verbrachte ich an der Filmschule der University of California, Los Angeles (UCLA). In Los Angeles arbeitete ich anschließend in der dort ansässigen Filmindustrie im Drehbuchlektorat und Management einer unabhängigen Produktionsfirma, deren Arbeit ich sehr bewundere, und die mitunter die Filme Drive (2011), Nightcrawler (2014)  und Whiplash (2014) produziert hat. In Berlin habe ich privat Schauspielunterricht erhalten, u.a. von Kristiane Kupfer. Ich bin im Team von BelaVoco - die mobile Literatur-App ist aktuell in Entwicklung.

  • Ich schreibe. Meine Kurzgeschichte Stimme und Sünde wurde 2008 mit dem Bonner Pegasus-Literaturpreis ausgezeichnet. Ende 2013 erhalte ich den Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz.  "Mysterious Barricades", eine englischsprachige Kurzgeschichte, schafft es 2014 in die Endauswahl eines Creative Writing Wettbewerbs der UCLA. Seitdem habe ich in ein paar Anthologien veröffentlicht, u.a. 100 Briefe an Deutschland (Nicolai Verlag, 2015) sowie die Kurzgeschichten "Das Antiquariat der verloren gegangenen Süßigkeiten" in Unbehauste. 23 Autoren über Fremdsein (Dittrich Verlag, 2015; NDR Buch des Monats Januar 2016) und "Hinter der Sonnenallee, irgendwo" in dem Folgeband Unbehauste. 24 Autoren über Fremdsein. (Dittrich Verlag, 2016). Mai 2020 bin ich mit der Kurzgeschichte "Keinen Meter Abstand" Teil der Corona-Benefiz-Anthologie "Tage wie Diese" (fineBooks Verlag), die Tantieme gehen an die #KunstNothilfe. || März 2018 erschien mein erstes eigenständiges Buch: "Das pathologische Leiden der Bella Jolie". Die Novelle behandelt den Kult um das Selfie und befasst sich mit den Schattenseiten unserer digitalen Existenz. || Dank der Künstlerförderung des Landes Schleswig-Holstein und der GEDOK SH konnte ich Februar und März 2020 schreibend in der Hansestadt Lübeck verbringen im Rahmen eines Arbeits- und Aufenthaltsstipendiums. Aktuelle Updates meistens auf meiner Facebook-Seite: www.facebook.com/ramona.r.raabe

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